Freiwillig für andere

Freiwillig für andere

Sich ehrenamtlich zu engagieren ist für viele Menschen eine Herzensangelegenheit. In der NRD gibt es dazu vielfältige Möglichkeiten. Klar ist, es ist eine Unterstützung, die gebraucht und geschätzt wird. Kathrin S. (rechts) und Amaliia K. begleiten ehrenamtlich zwei verschiedene Projekte im Geschäftsbereich Kinder, Jugend und Familie.

Kathrin ist in Elternzeit und verstärkt unser neues Kooperationsangebot mit der Karl-Kübel-Stiftung „Drop In“ für Familien mit kleinen Kindern. Jeden Donnerstag übernimmt sie dort die Vertretung in Bensheim. Sie hat das Angebot selbst schon genutzt und freut sich, nun auch andere Familien zu unterstützen – ihr Sohn Anton ist immer mit dabei. „Man kann so viel mitnehmen“, erklärt sie ihre Motivation, sich ehrenamtlich zu engagieren. "Der Freiwilligendienst erweitert meinen Horizont". Schon vorher war sie bereits ehrenamtlich in der kirchlichen Kinder- und Jugendverbandsarbeit tätig. Im Herbst kehrt sie in ihren Job als „People and Culture Managerin“ in einer Unternehmensberatung zurück. Ihr freiwilliges Engagement wird sie auf jeden Fall fortsetzen.

Amaliia ist Schülerin und macht gerade ihren Realschulabschluss. Danach möchte sie gerne noch das Abitur machen. Durch ihre Mutter ist sie auf das Ukraine-Projekt im Inklusiven Familienzentrum in Bensheim aufmerksam geworden. Seitdem begleitet sie den wöchentlichen Familientreff und hilft, die Kinder der ukrainischen Familien zu betreuen, mit ihnen zu spielen und die Eltern zu entlasten. Sie liebt den Umgang mit Kindern: „Es macht mir große Freude, samstags mit den Familien Zeit zu verbringen“, erzählt sie. Was sie beruflich machen möchte, weiß sie noch nicht. „Ich kann mir vieles vorstellen“, sagt sie ganz offen. Ihre Erfahrungen und Kenntnisse aus dem Freiwilligendienst werden ihr dabei sicher helfen.

Ehrenamt, Zeit, die sich lohnt: Ihr Engagement wird gebraucht!
Kontakt: Daniela Güzelsu, daniela.guezelsu@nrd.de, 06151 149 2591
Weitere Infos: Ehrenamt in der NRD

 
  • Inklusion ...

    bedeutet auch Teilhabe an demokratischen Prozessen. Daher muss den mehr als 7000 Hessinnen und Hessen mit Behinderung in Vollbetreuung, die aktuell kein Wahlrecht haben, die Stimmabgabe bei Landtags- und Kommunalwahlen ermöglicht werden.

    Inklusion ...
    Bijan Kaffenberger,
    Landtagsabgeordneter der SPD für den Wahlkreis 50 - Darmstadt II
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