Einblicke in den Arbeitsalltag

Unsere Mitarbeitenden erzählen von ihrer Arbeit in der NRD.

  • "Hier in der NRD ist es gewünscht, kreativ zu sein und mitzugestalten"

    "Hier in der NRD ist es gewünscht, kreativ zu sein und mitzugestalten"

    Johannes Keuser arbeitet schon mehr als 20 Jahre in der NRD, aktuell als Fachberatung. Er sagt: "Wir sind ein Riesenladen, nicht nur von der Größe her, sondern von der Qualität und der Motivation. Unsere Angebote passen zum Menschen. Ich bin froh, in der NRD mitzuarbeiten. Weil ich kreativ sein kann und es gewünscht ist, dass ich mitgestalte."

  • "Wir möchten den Menschen, die hier leben, ein Zuhause schaffen"

    "Wir möchten den Menschen, die hier leben, ein Zuhause schaffen"

    Marianne Lehrian ist die Wohnverbundsleiterin der NRD in Groß-Bieberau. Hier gibt es eine Wohneinrichtung und eine Tagesstätte. In der Wohneinrichtung versucht sie mit ihrem Team, den Personen, die hier wohnen, ein Zuhause zu schaffen, in dem man ganz viel Freude haben und auch schwere Zeiten gemeinsam überstehen kann.

  • "Ich liebe meine Arbeit, weil ich andere Menschen glücklich machen kann"

    "Ich liebe meine Arbeit, weil ich andere Menschen glücklich machen kann"

    Annika Schweitzer kam als Praktikantin in die NRD. Als sie später zwei Kinder hatte, arbeitete sie als Wochenendhelferin in der Betreuung, um sich dann berufsbegleitend als Erzieherin weiterzubilden, so dass sie heute als Fachkraft Verantwortung übernimmt. Die NRD habe sie sehr unterstützt, sagt Annika Schweitzer. Sie liebt ihre Arbeit sehr, weil sie anderen Menschen dabei helfen und sie glücklich machen kann.

  • "Die Liebe und die Anerkennung der Bewohner sind unbezahlbar."

    "Die Liebe und die Anerkennung der Bewohner sind unbezahlbar."

    Oksana Krannich ist Teamleiterin im NRD Wohnverbund Groß-Bieberau. Die Ukrainerin ist ausgebildete Lehrerin für Biologie und Chemie mit dem Schwerpunkt auf Mikrobiologie. Seit 10 Jahren arbeitet sie in der NRD, zunächst mit geringem Beschäftigungsanteil in der Betreuung, und nach diversen internen Fort- und Weiterbildungen leitet sie seit einigen Jahren zwei Teams im Wohnverbund Groß-Bieberau.

  • "Ich habe gute Perspektiven, in der NRD eine Festanstellung zu bekommen"

    "Ich habe gute Perspektiven, in der NRD eine Festanstellung zu bekommen"

    Paul Herlemann konnte nach seinem Realschulabschluss nicht wie erhofft sofort mit einer Ausbildung zum Physiotherapeuten starten. Bei einem FSJ in der NRD Wichernschule lernte er die Arbeit mit behinderten Menschen schätzen und hat dann stattdessen eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger begonnen. Danach hat er gute Chancen auf eine Festanstellung in der NRD.

  • "Im Praktikum habe ich schon die verschiedenen Bereiche kennengelernt"

    "Im Praktikum habe ich schon die verschiedenen Bereiche kennengelernt"

    Mike Ochaing arbeitet als Auszubildender in der Hauswirtschaft. Davor hat er erstmal ein Praktikum absolviert, um die verschiedenen Bereiche kennenzulernen. Besonders gut gefällt ihm, dass die Ausbildung so abwechslungsreich ist und er in der Kantine und in der Altenhilfe mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt kommt.

  • "Im Wohnbereich habe ich die Arbeit mit schwerst mehrfach behinderten Menschen kennen- und schätzen gelernt"

    "Im Wohnbereich habe ich die Arbeit mit schwerst mehrfach behinderten Menschen kennen- und schätzen gelernt"

    Kerstin Bergsträßer arbeitet schon seit 2003 für die NRD. Bei einem FSJ hat es ihr so gut in der NRD gefallen, dass sie geblieben ist und eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin absolviert hat. Heute arbeitet sie in der Tagesstätte in Mühltal und findet besonders die Kommunikation mit den betreuten Menschen spannend.

  • "Die NRD ist ein großer Arbeitgeber mit vielen verschiedenen Arbeitsbereichen"

    "Die NRD ist ein großer Arbeitgeber mit vielen verschiedenen Arbeitsbereichen"

    Anna Dörries hat in Dortmund Rehabilitationspädagogik studiert und arbeitet jetzt in einer Wohngruppe der NRD. Sie fühlt sich in der NRD sehr wohl und ihr gefällt es, dass es so viele unterschiedliche Arbeitsbereiche gibt. Für die Zukunft wünscht sie sich in der Beratung zu arbeiten. Deshalb macht sie derzeit einen Master in Psychosozialer Beratung.

 
  • Inklusion ...

    ... das heißt, dass Menschen mit unterschiedlicher Leistungsfähigkeit gemeinsam in einem Industriebetrieb zusammen arbeiten können. Jeder Mensch hat Fähigkeiten, die gefördert und genutzt werden sollen. 

    Inklusion ...
    Harald Plößer,
    Fertigungsleiter der Fa. Riegler, Mühltal
Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie

© Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie
Bodelschwinghweg 5  -  64367 Mühltal  -  Tel.: (06151) 149-0  -  Fax: (06151) 144117  -  E-Mail: info@nrd.de

Folgen Sie uns auf dem NRD-Blog