Das sind wir! Mitarbeitende der NRD stellen sich vor

 
  • Heimweh ist immer bei mir

    Heimweh ist immer bei mir

    „Ich mag diese Arbeit sehr. Ich mag es auch, zu helfen“, sagt Sayed Zabihullah Hashemi lächelnd. Ein sehr freundliches Lächeln begleitet alle Sätze, die der 35 Jahre alte studierte Soziologe aus Afghanistan sagt. Seit August 2018 gehört dieser freundliche Mann, den alle Zabi (mit „S“ gesprochen) nennen, zum Team im Bodelschwinghweg 2 in Mühltal. Dass er Mitarbeiter im Autistenhaus wurde, geht auf eine Initiativbewerbung zurück. Den Mut dazu fasste er nach einem Praktikum in der Wichernschule.

  • Wissen sammeln für Kolumbien

    Wissen sammeln für Kolumbien

    WELTWÄRTS heißt der entwicklungspolitische Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), an dem seit 2008 schon über 30.000 junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren teilgenommen haben. Im Mittelpunkt stehen dabei der interkulturelle Austausch und globales Lernen. Ein Kooperationspartner von WELTWÄRTS ist der Freiwilligendienst des Deutschen Roten Kreuzes, Volunta, mit dem auch die NRD kooperiert. Als erste Freiwillige ist im Rahmen dieser Kooperation Natalia Lucia Puerta Borda, 25, aus Kolumbien in der NRD gelandet.

  • Senior-Bufdi Dieter Benner erlebt "enorme Herzlichkeit"

    Senior-Bufdi Dieter Benner erlebt "enorme Herzlichkeit"

    Der 62-jährige Dieter Benner ist eigentlich schon in Altersteilzeit, hat sich aber dazu entschlossen, diese mit einem Jahr Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) zu verknüpfen. Er arbeitet in der Tagesförderstätte in Wallertheim und unterstützt dort die Mitarbeitenden.

  • "Hier in Seeheim ist mein Herz"

    "Hier in Seeheim ist mein Herz"

    Maria Gottfrieds Werdegang ist ein Beispiel für gelungene Mitarbeiter-Qualifizierung: 2014 übernahm die gebürtige Rumänin in der WG Am Grundweg die Krankheitsvertretung für eine Hauswirtschaftskraft und hat in der Begegnung mit behinderten Menschen ihren Traumberuf gefunden, wie sie heute sagt. Die NRD unterstützte die motivierte Kollegin, sich für die Betreuungsarbeit zu qualifizieren. So wurde aus der Hilfskraft eine Heilerziehungspflegerin – eine großartige Entwicklung für alle Beteiligten.

  • Fleißige Mitarbeiterin und treue Freundin

    Fleißige Mitarbeiterin und treue Freundin

    Brigitte Onufrak feiert 2018 ein rundes Dienstjubiläum, denn seit 30 Jahren ist sie im Reinigungsservice und in der Hauswirtschaft der NRD tätig. Fast genau so lange lebt sie schon im Betreuten Wohnen. Bereits mit drei Jahren wurde die heute 53-Jährige 1968 in die damals noch "Nieder-Ramstädter Heime" genannte NRD aufgenommen.

  • Dynamisch, immer in Entwicklung

    Dynamisch, immer in Entwicklung

    Thomas Pröhl studierte Elektrotechnik, als ihm ein Zufall dazu verhalf, seine beruflichen Ziele neu zu entdecken. Seit nunmehr 24 Jahren ist Thomas Pröhl Mitarbeiter der NRD in Rheinland-Pfalz. Zuletzt war er als Fachkraft für berufliche Integration tätig und seit dem 1. Januar 2018 leitet er das Projekt Regio 2030. Was ihm an der NRD gefällt, ist die Dynamik der Entwicklung und die Tatsache, dass er die stetige Veränderung aktiv mitgestalten kann.

  • „Gern zur Arbeit gehen, das macht glücklich"

    „Gern zur Arbeit gehen, das macht glücklich"

    Maria Strebl hat ganz offensichtlich Freude an ihrer Arbeit. Bevor sie 2012 in der NRD anfing, war die gelernte Krankenschwester zuletzt acht Jahre auf der Intensivstation des Heilig-Geist-Krankenhauses in Bensheim tätig. „Dann fand ich es an der Zeit, einmal etwas anderes zu machen“, erzählt sie. Durch eine Bekannte erfuhr sie von der NRD und stieg rechtzeitig vor dem Umzug nach Pfungstadt 2013 ein, um von Anfang an dabei zu sein. Bevor sie die Teamleitung übernahm, lernte sie die 16 Bewohner*innen als Nachtwache kennen.

  • Alles mit Leidenschaft

    Alles mit Leidenschaft

    Nach 20 Jahren NRD ist Bertram Arnold, 59, noch immer begeistert von seiner Arbeit. Menschen mit Behinderung gehören seit der Schulzeit zu seinem Leben und er weiß genau, dass sich auch nach dem Eintritt ins Rentenalter daran nichts ändern wird. Ebenso selbstverständlich begleitet die Musik sein Leben, wovon die Mühltal-Werkstatt bei vielen Festen und Feiern profitiert.

  • Begeisternde Begleiterin

    Begeisternde Begleiterin

    Mit den sogenannten "Begleitmaßnahmen" hat Doris Henkel einen Arbeitsbereich gefunden, der richtig gut zu ihr passt. Mit großer Leidenschaft plant sie dafür Angebote, die der persönlichen und fachlichen Bildung dienen. Besonders die Kunstwerkstatt der NRD in Mühltal liegt ihr am Herzen. Seit über 11 Jahren bietet sie dort Kurse an.

  • Es gibt immer einen Weg

    Es gibt immer einen Weg

    Die Regionalisierung der Wohnangebote der NRD erfordert von allen Mitarbeitern die Bereitschaft, Änderungen mitzutragen und mitzugestalten. Katja Mäder stellt sich diesen Herausforderungen und packt die Dinge mit Zuversicht an, denn aus eigener Erfahrung weiß sie "Es gibt immer einen Weg".

  • Die Sterne neu sortiert

    Die Sterne neu sortiert

    Elke Westermann kam in ihrem Berufsleben an einen Punkt, an dem sie merkte, dass sie sich verändern wollte. 2012 entschied sie sich deshalb eine Ausbildung zur zertifizierten Ausdrucksleiterin zu machen. Heute arbeitet sie mit großer Freude in der NRD Kunstwerkstatt in Mühltal.

  • Lebenszeit gewinnen

    Lebenszeit gewinnen

    Dieter Frank geht in Rente, trotzdem möchte er nicht auf all die Menschen der NRD verzichten, die er in den vergangenen drei Jahrzehnten ins Herz geschlossen hat. Deshalb hat er sich entschieden, auch im Ruhestand für die NRD zu arbeiten, als ehrenamtlicher Mitarbeiter.

  • Singend über die Weltmeere

    Singend über die Weltmeere

    280 Kolleginnen betreut die Personalfachkauffrau Magdalena Hermann derzeit im Personalmanagement der NRD. In ihrer Freizeit widmet sie sich dem Gesang, der eigentlich auch ihr Hauptberuf sein könnte und dank dem sie ihren Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff verbringen kann.

 
 
 
  • Inklusion...

    ... heißt für mich, dass alle teilhaben. Es muss nicht immer alles perfekt sein, damit behinderte Menschen teilhaben können. Statt einer Super-Rampe tut es auch ein Stück Sperrholz. Und wenn das auch fehlt, kann man mich auch gerne mal über die Schulter werfen und irgendwo hinein tragen.

    Inklusion...
    Tobias Koch
Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie

© Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie
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